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Reiseziel Tibet

das Dach der Welt

Tibet ist ein autonomes chinesisches Gebiet, das auf einer gleichnamigen Hochebene auf der Nordseite des Himalaya-Gebirges liegt. Aufgrund ihrer gewaltigen Gipfel wird die Region auch als “Dach der Welt” bezeichnet. Der Mt. Everest liegt an der Grenze zu Nepal. Die Hauptstadt Lhasa beherbergt den auf einem Hügel gelegenen Potala-Palast, die ehemalige Winterresidenz des Dalai Lamas. Der ebenfalls in Lhasa gelegene Jokhang-Tempel gilt als spirituelles Herz Tibets und wird aufgrund seiner goldenen Statue des jungen Buddhas verehrt.Tibet ist ein autonomes chinesisches Gebiet, das auf einer gleichnamigen Hochebene auf der Nordseite des Himalaya-Gebirges liegt. Aufgrund ihrer gewaltigen Gipfel wird die Region auch als “Dach der Welt” bezeichnet. Der Mt. Everest liegt an der Grenze zu Nepal. Die Hauptstadt Lhasa beherbergt den auf einem Hügel gelegenen Potala-Palast, die ehemalige Winterresidenz des Dalai Lamas. Der ebenfalls in Lhasa gelegene Jokhang-Tempel gilt als spirituelles Herz Tibets und wird aufgrund seiner goldenen Statue des jungen Buddhas verehrt.

Reiseliste

Entdecke das Land​

Ursprünglich und fantastisch

Tibet befindet sich in Zentralasien und ist ein weitreichendes Hochland, das insgeheim auch das Dach der Welt genannt wird. Das Himalaya-Gebirge befindet sich am südlichen Rand des Landes. Durch die Abgeschiedenheit hat Tibet im Laufe der Jahrtausende eine eigenständige Kultur und Staaten entwickelt. Das Land hat einiges zu bieten, gerade für Urlauber und Abenteuerreisende.

Faszinierende Abenteuer

Glück und Frieden

„Tashi Delek!“ – „Glück und Frieden!“ Das wünschen sich die Tibeter und grüßen sich so untereinander und auch den fremden Reisenden. Durch die geographischen Gegebenheiten entwickelte sich in nahezu völliger Isolation vom restlichen Weltgeschehen auf dem tibetischen Plateau über Jahrtausende eine völlig eigenständige buddhistisch-lamaistische Hochkultur. An deren Spitze stand und steht der als Gottkönig verehrte Dalai Lama. Die ersten europäischen Abenteurer, die es schafften in jenes sagenumwobene Land einzudringen, berichteten von tief religiösen Menschen, wilden Nomadenstämmen, Menschen, die mit ihrer Kultur wie aus einer fernen Vergangenheit wirkten, von einer friedlichen aber auch feudalistischen Gesellschaftsstruktur.

Kulinarische Vielfalt​

mal mehr mal weniger

Die tibetische Küche ist gekennzeichnet durch die Verwendung von Jak- und Schaffleisch, Milchprodukten, Qingke (Hochlandgerste) und Kartoffeln. Die Zubereitungsmethoden reichen vom Schmoren, Dünsten, Räuchern, Dämpfen, in Öl Sautieren bis zum Frittieren und Braten. Dabei legt man großen Wert darauf, dass die Speisen gar sind und dennoch zart bleiben. Der originale Geschmack der Nahrungsmittel soll stets erhalten bleiben. Teigspeisen werden hauptsächlich gedämpft, gekocht oder in Öl gebraten. Die tibetische Küche kennt festliche Gerichte wie auch das Alltagsessen.

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