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Reiseziel Senegal

Das Tor zu Afrika

Der Senegal ist an der westlichsten Spitze des afrikanischen Kontinents gelegen und wird oft als das Tor zu Afrika bezeichnet. Im Westen grenzt das Land mit einer etwa 500 km langen Küstenlinie an den Atlantischen Ozean, im Norden an Mauretanien, im Osten an Mali und im Süden an Guinea und Guinea-Bissau. Die ehemalige britische Kolonie Gambia bildet eine Enklave, die den südlichen Landesteil Casamance vom Rest des Landes trennt.

Reiseliste

ab € 872 / pro Person Saint-Louis - Begegnungen im Paris Afrikas

Entdecke das Land​

Verlockende Reize

Reisen in den Senegal beginnen mit einem etwa 6 Stündigen Flug. Danach überrascht das Land mit vielen Reizen, die Franzosen seit langem anlocken. Unter der fast 100 %ig garantierten Sonne vergeht die Zeit friedlich im berühmten Land der Teranga, was Gastfreundschaft auf Wolof bedeutet. Auf dem Programm steht ein Erholungsurlaub an der kleinen Küste oder an den 450 Kilometer langen Stränden, die zum Vaterland von Leopold Sedar Senghor gehören. Weiter gibt es Safaris in den Nationalparks von Djoudj, von Niokolo-Koba und von Basse Casamance. Man sollte auch an organisierten Rundreisen durch die Kolonialstädte teilnehmen mit den unumgänglichen Pflichtattraktionen wie die Insel Gorée, dem Symbol des Sklavenhandels und Dakar, der Hauptstadt, wo man gern über die bunten und belebten Märkte spazieren geht.

Faszinierende Abenteuer

Bunt und verzaubernd

Eine Senegal-Reise ist vor allem eines: bunt! Die Altstadt von Saint Louis verzaubert mit besonderem Charme, in der lebendigen Metropole Dakar ragt das bronzene Monument de la Renaissance Africaine in die Sonne, und der Salzsee Lac Rose schimmert rosarot – umgeben von strahlend weißen Salzkegeln. Eine bunte Vogelwelt lässt sich im Djoudj-Nationalpark bestaunen, während das Saloum-Delta eine Symbiose aus grünen Mangroven und blau glitzerndem Küstengewässer bietet. Ein Ausflug in die Dörfer der Bassari und Bedik belohnt zudem mit einem außergewöhnlichen Einblick in die Sitten, Bräuche und animistischen Zeremonien dieser afrikanischen Völker.

Kulinarische Vielfalt​

Gemeinsam schmeckts

Das gemeinsame Essen ist den Senegalesen sehr wichtig. Hier kommen die Leute zusammen, in der Familie, mit Bekannten und Gästen. Die Mahlzeiten können sich gerne mal über einen längeren Zeitraum hinziehen. Gegessen wird meistens zusammen aus einem großen Topf oder einer Schüssel, die „Bol“ genannt wird. Die Leute sitzen um die Bol herum auf dem Boden und führen das Essen entweder mit der rechten Hand, einem Löffel oder einem Stück Brot zum Mund. Die senegalesische Küche wird durch Reis, Hirse, Sorghum, Süßkartoffeln und vor allem Fisch dominiert. Das Gemüse ist in der Regel sehr teuer, da viele Sorten nicht im Land wachsen und importiert werden müssen.

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