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Reiseziel Mongolei

auf den Spuren von Dschingis Khan

Die Mongolei ist ein an China und Russland grenzendes Land, das für seine weitläufigen, zerklüfteten Landschaften und die Nomadenkultur bekannt ist. Im Zentrum der Hauptstadt Ulaanbaatar liegt der Dschingis-Khan-Platz, der nach dem berüchtigten Gründer des Mongolenreiches vom 13. und 14. Jh. benannt wurde. In Ulaanbaatar befinden sich außerdem das Nationalmuseum der Mongolei mit historischen und ethnografischen Ausstellungen und das restaurierte Gandan-Kloster aus dem Jahr 1830.

 

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weit und wunderschön

Die Mongolei ist Urlaub für die Seele. Euch erwarten weite Steppen, wunderschöne Landschaften und eine unbegreifliche Stille. Wer vom Alltagsstress abschalten und zu sich selbst finden will, ist in der Mongolei genau richtig. Luxus und Komfort darf man hier nicht erwarten, dafür aber eine unglaubliche Gastfreundschaft, unbeschreibliche Erlebnisse und die Möglichkeit, die Natur von ihrer schönsten Seite kennen zu lernen.

Faszinierende Abenteuer

mongolisches Lebensgefühl

Das Orkhon Tal, die Gobi, der Khövsgöl See stehen stellvertretend für die Faszination der gewaltigen Natur der Mongolei. Vulkane und Vulkanlandschaften wie der Mount Khorgo runden Eure Abenteuer ab und Feste wie das Naadam Fest lassen Euch eintauchen in das mongolische Lebensgefühl – ein Mongole ohne Pferd ist wie ein Vogel ohne Flügel…

Kulinarische Vielfalt​

sehr fett und reichhaltig

Die mongolische Küche ist im Wesentlichen durch Fleisch und Milchprodukte geprägt. Die Nomaden in der Mongolei leben ganz direkt von den Erzeugnissen ihrer Tiere (Pferde, Kühe, Yaks, Kamele, Schafe, Ziegen). Fleisch wird entweder gekocht, als Zutat für Suppen oder Teigtaschen verwendet oder für den Winter getrocknet (Borts). Aus Milch und Sahne werden diverse Getränke sowie Käse und käseähnliche Produkte hergestellt. Der Speiseplan der Mongolen enthält einen sehr großen Anteil von tierischem Fett. Winterliche Temperaturen von bis zu −40 °C und die Arbeit im Freien machen entsprechende Energiereserven notwendig. Auf dem Land sind die Nomaden grundsätzlich Selbstversorger. Reisende finden an den Straßen regelmäßig Jurten mit der Aufschrift „Guanz“, die als Verpflegungsstationen dienen. Gekocht wird normalerweise in der Jurte auf einem einfachen kleinen Ofen, mit getrocknetem Tierdung als Heizmaterial.

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